Merkel: Landtagswahlen sind kein Test für Bundestagswahl
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- Merkel: Landtagswahlen sind kein Test für Bundestagswahl 29.08.2009 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor einer Überbewertung der Landtagswahlen am kommenden Sonntag gewarnt. "Das sind keine Testwahlen für die Bundestagswahl", sagte Merkel der "Augsburger Allgemeinen". Jede Wahl in jedem Land habe ihren eigenen Charakter. Merkel schloss indirekt Stimmeneinbußen der CDU im Vergleich zu den Ergebnissen 2004 nicht aus. Bei den Landtagswahlen vor fünf Jahren habe es eine "Ausnahmesituation" gegeben, da habe eine gewisse "Wut auf Rot-Grün in Berlin" die Ergebnisse der CDU begünstigt.
Merkel © Michael Gottschalk
Merkel sprach sich zudem gegen eine Kampagne gegen Rot-Rot als zentrales Thema der Union für die Schlussphase des Wahlkampfes aus. "Wer glaubt, nur gegen etwas Wahlkampf führen zu können, wird scheitern", sagte Merkel der Zeitung. "Ich glaube, dass in diesem Wahlkampf konstruktive Angebote an die Bürger entscheidend sind: Wie kommen wir aus der Krise heraus' Wie entstehen neue Arbeitsplätze' Wie schaffen wir Wachstum'", sagte die Bundeskanzlerin der "Augsburger Allgemeinen".
Für eine Reduzierung der Arbeitslosigkeit wolle sie jedoch keine konkreten Zahlen versprechen. "Helmut Kohl hatte die Halbierung der Arbeitslosen versprochen, Gerhard Schröder eine Senkung auf unter 3,5 Millionen", sagte sie mit Blick auf frühere Wahlkämpfe. "Beide haben das nicht erreicht." Merkel habe sich daher vorgenommen, "mit Zahlenspekulationen erst gar nicht anzufangen".
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier erwartet nach den am Sonntag stattfindenden Landtagswahlen in Thüringen und im Saarland unterdessen eine Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten. Ziel der SPD sei es, in den beiden Ländern die CDU-Alleinregierungen abzulösen, sagte Steinmeier der "Bild am Sonntag".
Auch bei den Landtagswahlen in Sachsen und den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen erwarte er SPD-Erfolge. "In Sachsen haben wir in der Regierung viel erreicht: zum Beispiel die CDU gedrängt, Studiengebühren abzuschaffen. Ich setze darauf, dass sich das auszahlt. Und vergessen Sie nicht die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen! Da haben wir eine gute Chance, einige große Städte zurück zu gewinnen", sagte Steinmeier.
© AFP
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CamiloSanchis (Camille Sanchis)
Seite 1 von 1 1
Nun, schön und gut!
Wie wir alle wissen ist das Gerede vor einer Wahl wohl gleichzusetzen mit einem Werbespot eines billigen Produktes welches damit aufgewertet wird und mit lockenden Mitteln an die Menschen gebracht wird.
Wir sollten uns denke ich vor allem klar machen,
das keine Parteien wählen, und auch keine Regierung sonder Firmen und Aktionäre.
Wir sollten uns ansehen welcher der Politiker wann zu Tisch sitzt, oder in die Kneipe geht.
Schnell werden wir begreifen das wir mit der Wahl einer Partei eigentlich nur den Profit der jeweiligen Firmen und Konzerne fördern die im Hintergrund agieren.
Wählen wir Beispielsweise CDU/CSU wählen wir u.a. Anderen den Stomkonzern EON,
dann wundern wir uns warum CDU/CSU so auf Atokraftkurs bauen und beschweren uns wenn der Strompreis steigt.
Wir sollten uns aus unserer Bequemlichkeit und Gewohnheit begeben und unser Augenmerk auch mal den kleineren unabhängigen Pareiten widmen.
Es gibt viele Farben,
auch bei den Parteien.
Violett, Grau, usw. sind nur einige davon...
Wenn wir Veränderung haben wollen,
müssen wir bei uns selbst beginnen und vor allem sollten wir den Mut haben zur Wahl zu gehen.
Die Prozentuale Verteilung von Schwarz, Rot im Vergleich zu Anderen Parteien hängt wohl davon ab der der Großteil der Bevölkerung von Wählen nichts hält, sie jammern lieber.
Das Wahlergebniss wird erziehlt durch Jene die Profit davon haben, die Aktionäre und Firmeninhaber, die Tochtergesellschafter usw.;
Hier geht es nicht um Demokratie, die hatten wir wohl noch nie!!!
Hier geht es um Geld, nichts Anderes...
Wacht endlich auf,
bewegt euren A....
und geht wählen,
und wählt weise,
und wenn ihr nicht wisst was ihr wählen sollt,
dann folgt eurer Intuition und macht euer Kreuz dort wo ihr euch am wohlsten fühlt...
Besser als nix wählen,
und besser als der Masse und Gewohnheit folgen...
Alles Liebe!!
Nun, schön und gut!
Wie wir alle wissen ist das Gerede vor einer Wahl wohl gleichzusetzen mit einem Werbespot eines billigen Produktes welches damit aufgewertet wird und mit lockenden Mitteln an die Menschen gebracht wird.
Wir sollten uns denke ich vor allem klar machen,
das keine Parteien wählen, und auch keine Regierung sonder Firmen und Aktionäre.
Wir sollten uns ansehen welcher der Politiker wann zu Tisch sitzt, oder in die Kneipe geht.
Schnell werden wir begreifen das wir mit der Wahl einer Partei eigentlich nur den Profit der jeweiligen Firmen und Konzerne fördern die im Hintergrund agieren.
Wählen wir Beispielsweise CDU/CSU wählen wir u.a. Anderen den Stomkonzern EON,
dann wundern wir uns warum CDU/CSU so auf Atokraftkurs bauen und beschweren uns wenn der Strompreis steigt.
Wir sollten uns aus unserer Bequemlichkeit und Gewohnheit begeben und unser Augenmerk auch mal den kleineren unabhängigen Pareiten widmen.
Es gibt viele Farben,
auch bei den Parteien.
Violett, Grau, usw. sind nur einige davon...
Wenn wir Veränderung haben wollen,
müssen wir bei uns selbst beginnen und vor allem sollten wir den Mut haben zur Wahl zu gehen.
Die Prozentuale Verteilung von Schwarz, Rot im Vergleich zu Anderen Parteien hängt wohl davon ab der der Großteil der Bevölkerung von Wählen nichts hält, sie jammern lieber.
Das Wahlergebniss wird erziehlt durch Jene die Profit davon haben, die Aktionäre und Firmeninhaber, die Tochtergesellschafter usw.;
Hier geht es nicht um Demokratie, die hatten wir wohl noch nie!!!
Hier geht es um Geld, nichts Anderes...
Wacht endlich auf,
bewegt euren A....
und geht wählen,
und wählt weise,
und wenn ihr nicht wisst was ihr wählen sollt,
dann folgt eurer Intuition und macht euer Kreuz dort wo ihr euch am wohlsten fühlt...
Besser als nix wählen,
und besser als der Masse und Gewohnheit folgen...
Alles Liebe!!